Kleider machen Leute:                        Dein Schlüssel zum Geschäftserfolg

von Nele Nikolaisen

Anzug, Krawatte, Einstucktuch, Business Suit, Arbeit

Zwischen sechs und acht Sekunden: So lange braucht dein Gegenüber, um folgende Entscheidungen zu treffen: Finde ich diesen Menschen sympathisch? Traue ich diesem Menschen? Möchte ich mit diesem Menschen zusammenarbeiten? Fällt die Gesamtentscheidung negativ aus, gibt es keine zweite Chance – insbesondere im Geschäftsleben nicht. Es gilt also, den perfekten ersten Eindruck zu machen. Und der steht und fällt mit deiner Kleidung.

 

 

Old but gold: Kleider machen Leute

Natürlich haben wir alle gelernt, dass wir unsere Mitmenschen nicht nach optischen Eindrücken bewerten dürfen. Für die meisten von uns funktioniert dieses Konzept im Privaten auch wunderbar. Denn die Tatsache, dass ich meinen besten Freund nicht vor die Tür setze, nur weil er sein T-Shirt nicht bügelt, ist einer der Gründe dafür, dass ich noch Freunde habe.

In der Geschäftswelt aber liegt die Sache anders, denn auf dieser Ebene werden keine Freunde, sondern Geschäftspartner, Mitarbeiter und Auftraggeber gesucht. Und sobald ich vor die Tür gehe und nicht mehr "Max von nebenan", sondern "Max, der Key-Account-Manager" bin, habe ich keine Zeit für zweite Chancen: Ich erwarte Professionalität, ich erwarte sie auf den ersten Blick und ich erwarte sie auch von mir selbst.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Es ist schließlich nicht so, dass dir der Vertragsabschluss mit einem wichtigen Partner gelingt, weil du heute dein dunkelgraues Sakko trägst. Du ziehst den Vertrag an Land, weil dein dunkelgraues Sakko dir genau das Gefühl vermittelt, das du brauchst: Du weißt, dass es dir gutsteht und dich professionell aussehen lässt. Du fühlst dich darin wohl, weil du weißt, dass du gut angezogen bist und dein Aussehen beim Gegenüber auf Zustimmung trifft.
Und damit hast du die idealen Voraussetzungen, um mit Selbstsicherheit und kompetentem Auftreten an die Verhandlungen zu gehen und sie zu deinen Gunsten abzuschließen. Das Erfolgsgeheimnis ist also nicht der Anzug, sondern das, was der Anzug aus dir macht.




Dresscode: Fühle ich mich heute Blau, Grau oder Schwarz?

 

Da im Businessbereich häufig ein entsprechender Dresscode herrscht, gehören der klassische Herrenanzug und das gehobene Damenkostüm in jeden Kleiderschrank. Während bei Frauen in Sachen Outfit zwar Wert auf Eleganz und Professionalität gelegt wird, farblich jedoch oft ein recht großer Spielraum besteht, haben Männer oft nur die Wahl zwischen grauen, schwarzen und blauen Anzügen.

Und "Wahl" stimmt eigentlich nicht ganz, denn der Anzug wird danach ausgewählt, was du erreichen möchtest. Willst du Vertrauen aufbauen, entscheidest du dich für Dunkelblau. Möchtest du seriös aber freundlich erscheinen, ist Grau die richtige Farbe. Und möchtest du Autorität ausstrahlen, wird der schwarze Anzug aus dem Schrank geholt.

Anzug, Geschäftsmann, Kaffee

Das mag zunächst etwas eintönig klingen, hat aber auch einen entscheidenden Vorteil: Solange die Variationsbreite durch den Dresscode bestimmt ist, kommst du wunderbar mit einigen wenigen Stücken aus. Und dabei muss es gar nicht immer das Etuikleid oder der Anzug sein. Auch stilvoll aufeinander abgestimmte Einzelstücke oder elegante Abwandlungen des Dresscodes in den Sommermonaten sind von den meisten Arbeitgebern gerne gesehen. Hauptsache, es passt alles zusammen.

 

Aus diesem Grund solltest du beim Kauf deiner Businesskleidung nicht sparen, sondern direkt in Qualitätsmarken investieren und auf Business- statt auf No-Name-Hemden setzen. Eine gute Möglichkeit, sich auch ohne das Gehalt des Top-Managers so zu kleiden wie er, ist der Kleidungskauf im Internet über Online-Shops wie zum Beispiel www.hemdenbox.de.




Ungeschriebene Regel: Bloß nicht verkleiden!

Ein altes Sprichwort besagt, man solle sich der Hierarchieebene entsprechend kleiden, die man anstrebt. Das bedeutet aber auch, dass du dich nicht verkleiden darfst. Wenn du dich in dem Outfit, das dem Dresscode deines Arbeitgebers bzw. der Branche, in der du dich bewegst, entspricht, extrem unwohl fühlst, dann überträgt sich das automatisch auch auf deine Ausstrahlung. Und vorbei ist es mit Selbstsicherheit und Souveränität. Du solltest also versuchen, in allem noch du selbst zu bleiben. In der Regel lassen sich Dresscodes bis zu einem gewissen Maß an die eigene Persönlichkeit adaptieren.

 

Darüber hinaus solltest du deine Kleidung deiner Branche anpassen. Während im Bank- und Finanzwesen sowie in der Wirtschaft meistens eine recht konservative und wenig flexible Kleiderordnung herrscht, wird im Handwerks-, Handel- und IT-Bereich mehr Wert auf dynamisches Auftreten gelegt. Hier empfiehlt sich der gepflegte Casual-Look zum Beispiel mit Chino-Hose, Hemd und eventuell einer Krawatte. Der Sektor Design, Werbung und Marketing lebt von frischen Ideen und dynamischen Denkern.

 

Das heißt, du darfst deine persönliche Note gerne unterstreichen. Solange du dabei stylisch und elegant bleibst.


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