Wie die eigene Webseite zum Traumjob verhilft

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Wer auf sich aufmerksam machen möchte, muss auch etwas Besonderes bieten. Und nie war es leichter ohne große Fachkenntnisse eine Webseite zu erstellen. Was liegt also näher, als sich auf einer eigenen Plattform zu präsentieren? Egal ob man auf der Suche nach dem Traumjob ist, einen neuen Karriereweg einschlagen möchte oder sich einfach nur gerne einem großen Publikum präsentiert: Eine Website kann der Karriere Flügel verleihen.

1. Mit der eigenen Website zum Traumjob

 

Oft sprechen Bewerbungs-Experten davon, dass die Standard-Bewerbung ein Auslaufmodell sei. Manche empfehlen, einfach einen Link per E-Mail zu senden, der auf die eigene Homepage verweist. Das ist natürlich übertrieben, denn Personaler sichten meistens sehr viele Bewerbungen auf eine ausgeschrieben Stelle. Da kann ein einfacher Link schnell untergehen. Eine eigene Website sollte deshalb immer nur eine Ergänzung zur klassischen Bewerbung sein. Aber eine Ergänzung, die sich gut in eine digitale Bewerbung integrieren lässt. Immerhin bevorzugen laut Statista-Umfrage 41 % aller Personaler die E-Mail Bewerbung. Der Vorteil ist, dass der potenzielle Arbeitgeber sieht, wie der Kandidat mit der Technik umgeht, wie kreativ er ist und welche Fähigkeiten er in Bezug auf die eigene Selbstdarstellung hat.

 

Für Stellen in der Kreativ-Branche, IT-Experten oder Führungskräfte also ein optimales Mittel, eigenes Können zu präsentieren. Aber auch wer eine Stelle als Verwaltungsbeamter anstrebt oder vor allem Unternehmen oder Organisation auf sich aufmerksam machen möchte, kann mit einer guten Website punkten. Denn online lassen sich umfassende Dateien und Arbeitsproben zur Ansicht oder zum Download bereitstellen, die den Umfang einer normalen Bewerbungsmappe sprengen würden. Vor allem wer auf der Suche nach seinem Traumjob ist oder auf Initiativbewerbungen setzt, kann mit der eigenen Website hervorragend punkten.




2. Erfahrung und Wissen in einem Blog teilen


Ein Blog spiegelt vor allem die persönliche Sichtweise des Verfassers wieder. Ein optimales Instrument für einen Arbeitgeber, einen Bewerber kennenzulernen. Wer allerdings vorwiegend von seinen Urlaubserlebnissen oder der liebevoll gepflegten Briefmarkensammlung berichtet, hat wohl nur als Hoteltester oder Philatelist Karrierechancen. Die Sprache und Aufbereitung des Blogs sollten natürlich zur Branche passen in der man Fuß fassen möchte. Wer also von seinen Erfahrungen in seiner Berufswelt erzählt, Fachwissen teilt und seine Persönlichkeit vorteilhaft darstellt, der hat gute Chance, dass ein Unternehmen die qualifizierten Kenntnisse für sich als wertvoll erachtet und den Blog-Verfasser näher kennenlernen möchte.


3. Das digitale Netzwerk und Social Media


Eine eigene Website eignete sich vor allem, ein digitales Netzwerk aufzubauen. Denn bei einer überzeugenden Homepage ist es für den Personaler leicht, den Link an Kollegen aus anderen Fachbereichen weiterzuleiten. Außerdem kann man eine Web-Adresse leichter speichern und später darauf zurückgreifen, wenn wieder einmal Bedarf für eine Stelle besteht. Der digitale Auftritt hat somit den großen Vorteil, dass man dauerhaft präsent ist.

 

Eine weitere Form auf sich aufmerksam zu machen und seine Website zu teilen, sind die sozialen Medien. Allerdings ist hier wichtig, auch zielgerichtet interessierte Arbeitgeber anzusprechen. Denn in den interaktiven Netzwerken wie Facebook wird erfahrungsgemäß sehr viel geteilt. Und vieles davon ist für Unternehmen nicht besonders interessant. Das Heranpirschen auf eine Stelle in sozialen Netzwerken ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Unternehmen mit einer speziellen Aktion in sozialen Netzwerken auf offene Stellen aufmerksam macht oder wenn man einen Personaler persönlich kontaktieren kann.

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4. Die digitale Visitenkarte

Gerade für Einsteiger, Berufsumsattler oder Quereinsteiger eignet sich die Website als digitale Visitenkarte. Man kennt es aus dem reellen Leben: Wer viele Menschen kennenlernt und im Gedächtnis bleiben möchte, der verteilt Visitenkarten. Noch leichter bleibt man allerdings im Kopf des Gegenübers, wenn man sich eine E-Mail Adresse geben lässt oder diese im Internet selbst sucht. Dadurch ist es möglich, nach dem persönlichen Treffen einen Link zu schicken, der auf die eigene Homepage verweist. Wie diese dann gestaltet ist, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Entweder man wählt den klassischen Aufbau einer Visitenkarten mit wenig Text und den wichtigsten Kontaktdaten oder man stellt ein kurzes Video von sich selbst online. Was zählt ist die Originalität, mit der man sicherlich punkten kann.


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5. Produkte oder Dienstleistungen verkaufen

Unternehmer und Selbstständige bieten heute wie selbstverständlich ihre Dienstleistungen über eigene Webseiten oder den Online-Shop an. Auch wer eine feste Arbeitsstelle sucht, hat hier die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen. Gerade wenn man im handwerklichen oder künstlerischen Bereich tätig ist, kann man seine Werke online präsentieren und damit seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

6. Die Grundregeln beachten

Wenn die eigene Website ein Erfolg werden soll, gibt es allerdings auch ein paar grundregelnde Dinge zu beachten. Wer kein Händchen für Design hat, der sollte die Homepage optisch schlicht gestalten. Wer seine künstlerische Ader zeigen möchte, sollte sich austoben, aber die Homepage nicht überladen. Denn das kann den Leser am anderen des Bildschirms schnell überfordern.

Allen voran ist eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik das A und O für eine seriöse Selbstpräsentation. Wer Fotos und Videos von sich teilt, sollte darauf achten, dass diese auch zu der gewünschten Branche passen und nicht gerade einen Ausschnitt des Privatlebens zeigen. Wer seine Sichtbarkeit im Internet steigern möchte, um so relevante Besucher auf seine Website zu holen, sollte über eine kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung nachdenken.


Ingesamt unterstützt ein gelungener Webauftritt den Bewerber bei seiner Suche nach einer passenden Stelle. Denn das Medium erlaubt und unterstützt einige wirksame und außergewöhnliche Formen der Selbstdarstellung. Wichtig ist vor allem, aus der Masse hervorzustechen. Individualität ist hier Trumpf auf dem Weg zum Traumjob.


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